#MuslimeGegenTerror: Junge Muslime verurteilen den feigen Anschlag von Berlin

Frankfurt – Mit Erschrecken und großer Bestürzung hat die Ahmadiyya Muslim Jugendorganisation die Nachricht vom Anschlag am Montagabend in Berlin vernommen. Ein Lastwagen ist unge- bremst in einen Weihnachtsmarkt gefahren, wobei 12 Menschen starben und 48 verletzt wurden.
„Wir sind fassungslos angesichts der Nachrichten aus der Bundeshauptstadt, wie auch bei den Anschlägen zuvor in Nizza, Brüssel und Istanbul. Unser aufrichtiges Mitgefühl und unsere Gebete gelten den Opfern, ihren Familien und Angehörigen“, erklärt Hasanat Ahmad, Bundesvorsitzender der Ahmadiyya Muslim Jugendorganisation. Dieser perfide Anschlag sei nicht nur ein Angriff auf die Kinder, Frauen und Männer, die den Weihnachtsmarkt besuchten, sondern auch gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, ebenso wie gegen die Werte des Islam, so der Vorsitzende. Für die Ahmadiyya Jugend gelte:

„Wer einen Menschen tötet, so ist es, als hätte er die ganze Menschheit getötet und wer Menschenleben erhält, so ist es, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten“. (Heiliger Koran 5:33).

„Es sind menschenverachtende und durch nichts zu rechtfertigende Anschläge wie diese, die das gesellschaftliche Klima vergiften. Das Entsetzen darf nicht dazu missbraucht werden, unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt zu gefährden“, erklärt der Bundesvorsitzende. Als einer der ältes- ten und größten Jugendverbände werde man das Beste dafür tun, diesem entgegenzuwirken. In den sozialen Medien solidarisieren sich die Mitglieder der Jugendorganisation unter dem Hashtag „MuslimeGegenTerror“ mit den Berlinern.

Weitere Infos unter: www.ahmadiyyajugend.de.

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Iftikar Malik
Pressesprecher der Ahmadiyya Muslim Jugendorganisation
T. 0176 – 316 254 98
M. presse@khuddam.de