Dialog und Schulterschluss gegen Extremismus

Die tragischen Bilder, die uns aus Neuseeland erreichten, versetzen uns in tiefer Trauer und großer Besorgnis. Hier wurden zwei islamfeindliche Terroranschläge beim Freitagsgebet in der Moschee verübt und weltweit bekundeten Menschen ihre Solidarität mit den Opfern und ihren Hinterbliebenen.

Und anlässlich der internationalen Wochen gegen Rassismus und auch die Bilder aus Neuseeland zum Anlass nehmend hat die Ahmadiyya Muslim Jugendorganisation am Samstag, 16.03.2019 ihre bundesweite Dialogaktion fort. 

Mit Aufschriften wie „Ich bin ein Muslim! Haben Sie etwas auf dem Herzen?“ bieten sich junge Muslime den BürgerInnen zum offenen Dialog an. In 52 Städten im gesamten Bundesgebiet waren Gruppen von Jugendlichen unterwegs, um das Gespräch zu den Passanten zu suchen.

Es ist wahrnehmbar, dass es gegenwärtig eine angespannte Grundstimmung in unserer Gesellschaft gibt. Als einer der größten muslimischen Jugendverbände Deutschlands möchte die Ahmadiyya Jugend die Fragen, Sorgen und Ängste der Bevölkerung Ernst nehmen. Wenn es Ressentiments und Vorbehalte gegenüber Muslimen gibt, so lassen sie sich am besten durch Begegnung und Dialog abbauen. 

Gerade in Zeiten wie diesen ist ein Dialog und Schulterschluss gegen jede Art von Extremismus und Terrorismus notwendig. Auch in den sozialen Medien bezogen die Mitglieder unter den Hashtags #MuslimeFürDeutschland und #MuslimeGegenTerror Stellung:

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Bezugnehmend auf das Attentat wurde Seitens der Ahmadiyya Muslim Jamaat eine Stellungnahme verfasst, welche unter folgenden Link zu finden ist:

https://ahmadiyya.de/news/pressemitteilungen/art/ahmadiyya-muslim-jamaat-verurteilt-die-feigen-terroranschlaege-auf-moscheen-in-neuseeland-aufs-schae/